Fabian Schmidt (Kapitän)

Fabian Schmidt - Nationalspieler des Deutschen Padel Verbands

Fabian Schmidt

Wie heißt Du?
Fabian Schmidt

Wann und wo wurdest Du geboren?
27.01.1985 in Frankfurt

Wo wohnst Du?
München

Wo spielst Du?
Aktuell im World Padel Club in Sydney

Wie oft trainierst Du?
3 mal pro Woche

Wann und wo hast Du zum ersten Mal Padel gespielt?
Zum ersten Mal 2010 mit einem spanischen Freund in Madrid und seit der Eröffnung des Padelcourts 2012 in Frankfurt regelmäßig.

Warum spielst Du es immer noch?
Weil mir jede Minute auf dem Padelplatz Spaß bereitet.

Worin liegt für Dich die Faszination im Padel?
Die Faszination liegt für aus meiner Sicht vor allem in der taktischen Komponente. Entscheidend ist nicht die besten Schläge zu haben, sondern den richtigen Ball in der richtigen Situation zu spielen und natürlich die Kommunikation und Interaktion mit dem Partner auf dem Platz.

Was sind Deine bisherigen Erfolge im Padel?

  • 4 Jahre Doppel Nr. 1 in der deutschen Rangliste (mit Justus Herbert)
  • Deutscher Meister 2012 & 2014
  • Nr. 72 der FIP-Weltrangliste (Aug 2017)
  • 28 Turniersiege in Europa, Südamerika und Australien

Welche Sportarten übtest oder übst Du noch aus?
Tennis, Basketball, Skifahren

Deine sportlichen Erfolge in anderen Sportarten?

  • U18 Mannschafts-Hessenmeister Tennis
  • 2-maliger Bezirksmeister Aktive im Tennisbezirk Frankfurt

Wen wünschst Du Dir als Gruppengegner und warum?
Spanien, da es immer eine Ehre ist gegen die besten Spieler der Welt zu spielen

Was sind Deine Erwartungen an die EM 2017?
Meine Erwartung ist, dass wir als Team das maximale aus unseren Möglichkeiten herausholen. Vergangene Turniere haben gezeigt, dass die finale Platzierung oftmals stark von der Auslosung abhängt.

Worauf freust Du Dich besonders?
Auf jedes einzelne Match mit der deutschen Mannschaft.

Was wünschst Du Dir für die Zukunft des Padel in Deutschland?
Klare, professionelle Strukturen, die es ermöglichen dem Sport zu Wachstum zu verhelfen. Einige Nachbarländer sind uns in der Entwicklung weit voraus. Dies gilt es aufzuholen.

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